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Umsorgend und lindernd:
Wickel und Auflagen

Wohltuender Themenabend für Ehrenamtliche im hospiz:brücke  

Manchmal lässt sich mit wenig Aufwand schon viel erreichen – ein gutes Beispiel dafür ist die Verwendung von Wickeln und Auflagen in der Pflege.

Anette Schmidtmeier, Pflegefachkraft im hospiz:brücke, gab ihren ehrenamtlichen Kolleginnen auf einer Weiterbildung einen Einblick in diese naturheilkundliche Methode. Sie selber schätzt deren lindernde und umsorgende Wirkung sehr: „Wir haben die Anwendung von Wickeln und Auflagen mittlerweile im Hospiz als Standard in der Komplementärpflege eingeführt.“

Anette Schmidtmeier hat vor drei Jahren die Fortbildung zur „Fachfrau für Wickel und Auflagen“ gemacht und gibt ihr Wissen seitdem gerne weiter.

Für den Themenabend hat sie für die Ehrenamtlichen eine Ölkompresse mit Johanniskrautöl und die Ruck-Zuck-Dampfkompresse vorbereitet. Die theoretischen Ausführungen konnten die Teilnehmerinnen im praktischen Teil ‚am eigenen Leibe spüren‘ und auch an ihren Kolleginnen anwenden.

Denn das ist Anette Schmidtmeier wichtig: Die Wickel und Auflagen sollen nicht nur den Gästen, sondern auch dem Hospiz-Team zugutekommen. „Wenn wir mittags Dienstübergabe haben, mache ich gerne mal für die Kollegen und Kolleginnen Blitzkompressen. Dann entsteht immer ein Moment der Entspannung und Ruhe“, sagt sie.

Bei den Ehrenamtlichen kam das Thema gut an. „Solche Fortbildungen kann es gerne öfter geben“, meinte eine Teilnehmerin lachend und bekam dafür viel Zustimmung.

Kontakt für Informationen:
Elke Horstmann, Tel.: 700055, Mail: e.horstmann@zfpf.de.